<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BDP Sachsen-Anhalt</title>
	<atom:link href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de</link>
	<description>Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Dec 2011 19:28:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Der Druck, schön zu sein</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/12/09/der-druck-schon-zu-sein/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/12/09/der-druck-schon-zu-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Dass die Aufmerksamkeit, die unsere Gesellschaft Sportlern, Schauspielern und Politikern schenkt, auch negative Seiten hat, ist nicht erst seit Fällen wie Robert Enke oder zuletzt Babak Rafati bekannt. Die Kehrseite der Spaß- und Sportgesellschaft wird von den Medien immer wieder kritisch beleuchtet. Dennoch gibt es zahlreiche Modekrankheiten, die weitestgehend unbekannt sind und uns alle betreffen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/ivanmarianelli/3835353976/" title="LaMora Solarium REDLIGHT by Ivan Marianelli, on Flickr" ><img class="  " style="margin: 8px;" src="http://farm4.staticflickr.com/3500/3835353976_4211020f92.jpg" alt="LaMora Solarium REDLIGHT" width="216" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Ivan Marianelli</p></div>
<p>Dass die Aufmerksamkeit, die unsere Gesellschaft Sportlern, Schauspielern und Politikern schenkt, auch negative Seiten hat, ist nicht erst seit Fällen wie Robert Enke oder zuletzt Babak Rafati bekannt. Die Kehrseite der Spaß- und Sportgesellschaft wird von den Medien immer wieder kritisch beleuchtet. Dennoch gibt es zahlreiche Modekrankheiten, die weitestgehend unbekannt sind und uns alle betreffen: Neben dem bekannten Burn-Out-Syndrom gehören dazu beispielsweise das Dorian-Gray-Syndrom, zahllose Formen von Depression oder <span id="more-132"></span>die Sucht nach brauner Haut. &#8220;Die meisten gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Arbeitsumfeld sind im Lauf der Jahre ausgeschaltet worden,&#8221; berichtete der Berliner Arzt Wolfgang Hart jüngst in einem Interview der <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.fr-online.de/wissenschaft/psychologie-lifestyle-krankheiten-auf-dem-vormarsch,1472788,3246706.html" >Frankfurter Rundschau</a>. &#8220;Jetzt treten Lifestyle-Erkrankungen als neues Phänomen der westlichen Kulturgesellschaft auf.&#8221;</p>
<p>Ein Teil des Problems liegt in der Veränderung des Arbeitsumfelds und bei der Kürzung sozialer Leistungen sowie steigender wirtschaftlicher Unsicherheit, die in der Gesellschaft verstärkt wahrgenommen wird. Vor allem jüngere Menschen sind von diesem Trend betroffen. Stress, Druck und der Zwang, immer erreichbar sein zu müssen, werden durch die &#8220;Öffentlichkeit&#8221;, in der wir leben nur noch verschlimmert: Facebook, Twitter, Tumblr &#8211; jedes Wort, jede unüberlegte Handlung, jedes verrutschte Kleidungsstück kann sofort im Netz landen. Wer nicht immer topp aussieht, hat Angst Status und Zuneigung zu verlieren.</p>
<p>Bestes Beispiel ist das so genannte Dorian-Gray-Syndrom, benannt nach dem Protagonisten aus Oscar Wildes berühmten Roman. Geprägt wurde der Begriff vom Gießener Psychologen Burkhard Brosig, der krankhaften Narzissmus in breiten Teilen der Bevölkerung feststellte. Dabei, so glaubt Brosig, ersetzen &#8220;Schönheit&#8221; und &#8220;Perfektion&#8221; die Diskrepanzen des Einzelnen im Alltag. Haarwuchsmittel, Sonnenbank, Antidepressiva, Potenzmittel, ästhetische Chirurgie, sogar Dermatologie &#8211; wer selber häufig die Lösung in Medizin und ähnlichem sucht, sollte sich dringend näher mit dem Thema beschäftigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/12/09/der-druck-schon-zu-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was verrät unsere Wohnung über uns?</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/22/was-verrat-unsere-wohnung-uber-uns/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/22/was-verrat-unsere-wohnung-uber-uns/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=129</guid>
		<description><![CDATA[Besonders gut können uns natürlich Freunde und Vertraute einschätzen. Sie wissen, wie wir reagieren, ob wir insgesamt eher entspannt oder aufgeregt sind. Auf den ersten Blick kann uns dagegen kaum jemand wirklich einordnen – aber allein die Art, wie wir unser Wohnzimmer gestalten, verrät mehr über uns als tausend Worte. Samuel Gosling ist britischer Psychologe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/2607877270/" title="Wohnzimmer by Axel V, on Flickr" ><img class=" " src="http://farm4.staticflickr.com/3273/2607877270_3876624a10.jpg" alt="Wohnzimmer" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Axel V</p></div>
<p>Besonders gut können uns natürlich Freunde und Vertraute einschätzen. Sie wissen, wie wir reagieren, ob wir insgesamt eher entspannt oder aufgeregt sind. Auf den ersten Blick kann uns dagegen kaum jemand wirklich einordnen – aber allein die Art, wie wir unser <a target="_blank" href="http://www.zuhause.de/wohnzimmer-infos-und-tipps-rund-um-das-thema-wohnzimmer/id_45075312/index" >Wohnzimmer gestalten</a>, verrät mehr über uns als tausend Worte. Samuel Gosling ist britischer Psychologe und hat mittels ausgedehnter Studien festgestellt, dass unsere Räume vielleicht mehr über uns aussagen, als uns bewusst ist.</p>
<p>Das hat viel mit Verallgemeinerungen zu tun: Verschiedene Dinge werden mit bestimmten Charaktereigenschaften in Verbindung gebracht, und häufig genug stimmt diese Einschätzung. <span id="more-129"></span>Wenn man eine gänzlich fremde Person in eine Wohnung lässt, bekommt sie meist einen umfassenden Eindruck von dem Fremden, der hier lebt – gänzlich unbelastet von den Dingen, die ansonsten die Einschätzung eines Menschen prägen. Anhand des Ordnungsgrades etwa lassen sich Prioritäten ablesen: Die Küche kann blitzblank sein, während im Arbeitszimmer kreatives Chaos herrscht. Wer ein Wohnzimmer in hellen, sanften Farben vorfindet, bekommt einen anderen Eindruck vom Besitzer der Wohnung, als wenn er die Wände hier rot gestrichen vorfindet.</p>
<p>Die Art und Weise, wie sorgfältig Bücher, Filme und CDs geordnet sind, lässt einen Rückschluss auf die liebsten Hobbies zu. Nicht zuletzt wird auch anhand der bevorzugten Genres ein eindeutiger Rückschluss auf den Charakter des Menschen zugelassen. Medaillen, Pokale und Urkunden zeigen genau wie Fotos, was und wer uns wichtig ist. Ein Zusammenspiel all dieser fragmentarischen Informationen ermöglicht es dem Fremden in unserer Wohnung, ein überraschend detailliertes Bild von uns zu erstellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/22/was-verrat-unsere-wohnung-uber-uns/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktiv im Alter – Ruhestand als Chance für das Wohlbefinden</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/22/aktiv-im-alter-%e2%80%93-ruhestand-als-chance-fur-das-wohlbefinden/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/22/aktiv-im-alter-%e2%80%93-ruhestand-als-chance-fur-das-wohlbefinden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Eintritt in den Ruhestand verspüren manche Neu-Rentner plötzlich eine Leere und Rastlosigkeit, die nicht mehr durch die bisher gesuchten Beschäftigungen im Alltag kompensiert werden können. Psychologen, Mediziner und Sozialarbeiter sind daher fachübergreifend der Meinung, dass es umso wichtiger ist, an bereits vorher gelebten Alltagsritualen festzuhalten und diese mit neuen Aktivitäten zu verbinden. Statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/krawallmaedchen/411356454/" title="beach house leigh (nz) by mädchenkrawall, on Flickr" ><img class="alignleft" style="margin-left: 8px; margin-right: 8px;" title="Wintergarten" src="http://farm1.staticflickr.com/185/411356454_64658cc733.jpg" alt="" width="210" height="160" /></a>Nach dem Eintritt in den Ruhestand verspüren manche Neu-Rentner plötzlich eine Leere und Rastlosigkeit, die nicht mehr durch die bisher gesuchten Beschäftigungen im Alltag kompensiert werden können. Psychologen, Mediziner und Sozialarbeiter sind daher fachübergreifend der Meinung, dass es umso wichtiger ist, an bereits vorher gelebten Alltagsritualen festzuhalten und diese mit neuen Aktivitäten zu verbinden. Statt des Starts in einen Berufsalltag sollten nun neue Aufgaben auf dem Programm stehen: Entrümpeln Sie den Dachboden oder gehen Sie den <a target="_blank" href="http://www.zuhause.de/alles-zum-thema-wintergarten-bei-zuhause-de/id_45339154/index" >Wintergartenanbau</a> an, den Sie schon so lange geplant hatten. Überlegen Sie, was Sie immer schon einmal erlernen oder erleben wollten.</p>
<p><span id="more-121"></span>Wichtig ist, dass Sie selbstbestimmt und aktiv bleiben, indem Sie sich bewusst Ziele setzen. Das ist allein häufig schwieriger als zu zweit oder in der Gruppe. Halten Sie sich deshalb auch Ihre alten Freundschaften und sozialen Kontakte vor Augen und nutzen Sie diese vertrauten Beziehungen, um neue Hobbys auszuprobieren oder neue Orte zu erkunden. Gesundheitsfördernde Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren oder auch einfach mit dem Hund spazierenzugehen bringen dabei den doppelten Vorteil mit sich, dass Sie Ihren Ruhestand höchstwahrscheinlich länger genießen können.</p>
<p>Außerdem wäre es schade, wenn Sie nicht weiter von Ihrem angesammelten Wissen und Ihre Erfahrungen profitieren. Wie wäre es also mit ehrenamtlichem Engagement? Verschiedene Projekte, Einrichtungen und Verbände suchen immer Unterstützung &#8211; bringen Sie sich beispielsweise im Sportverein, in der Hospizarbeit, oder im Tierheimen ein.</p>
<p>Doch Aktivität ist nicht alles: Denken Sie auch an abwechslungsreiche Entspannungsphasen – gehen Sie frühstücken und genießen Ihre Zeitung in der Sonne, suchen Sie sich neue Lieblingsrestaurants oder verbringen Sie ruhige Stunden in der Sauna. Gesund und bei sich angekommen zu leben, bedeutet auch, im Alter vergangene Momente und Lebensphasen zu akzeptieren und dabei dem neuen Lebensabschnitt offen gegenüberzustehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/22/aktiv-im-alter-%e2%80%93-ruhestand-als-chance-fur-das-wohlbefinden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergeben können &#8211; Ohne Gram durchs Leben</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/19/vergeben-konnen-ohne-gram-durchs-leben/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/19/vergeben-konnen-ohne-gram-durchs-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 02:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[In der Religion spielt Vergebung eine große Rolle. Die Menschheit erkannte früh, dass wir Wege finden müssen, Schuldgefühle und Groll zu verarbeiten und positiv nach vorne zu schauen &#8211; egal, ob als &#8220;Täter&#8221; oder &#8220;Opfer&#8221;. So lange Menschen zusammen leben und miteinander Kontakt haben, wird es immer wieder Momente geben, in denen Vergebung und Sühne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/maroonsurreal/6288367519/" title="I'm Sorry by Maroon Surreal, on Flickr" ><img class="  " style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 4px; margin-right: 12px;" src="http://farm7.staticflickr.com/6217/6288367519_9dc9f0ff4e.jpg" alt="I'm Sorry" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Maroon</p></div>
<p>In der Religion spielt Vergebung eine große Rolle. Die Menschheit erkannte früh, dass wir Wege finden müssen, Schuldgefühle und Groll zu verarbeiten und positiv nach vorne zu schauen &#8211; egal, ob als &#8220;Täter&#8221; oder &#8220;Opfer&#8221;. So lange Menschen zusammen leben und miteinander Kontakt haben, wird es immer wieder Momente geben, in denen Vergebung und Sühne den Weg in die Zukunft bereiten. Was bedeutet das für uns? Wir müssen lernen zu vergeben und zu vergessen, denn sonst werden wir innerlich zerfressen von Gram und Missgunst. Egal, ob wir religiös sind, oder nicht.<span id="more-109"></span></p>
<p>Vergeben ist nicht Akzeptieren. Akzeptieren bedeutetet lediglich ein passives Weiterleben, Vergeben erfordert das aktive Beschäftigen mit dem Geschehenen. Vergebung ist wichtig für das Meistern des Alltages aber auch, um schwere Prüfungen, wie etwa eine Scheidung zu meistern. Nach Kündigunge<span style="color: #000000;">n, Streitereien mit Freunden oder Familienproblemen &#8211; wenn wir es nicht schaffen zu vergeben, bestimmt die Vergangenheit die Gegenwart. Dann droht ein Teufelskreis aus Misstrauen, Zweifeln, Angst und Wut. Besser ist es, sofort zu erkennen, wenn man zu lange wütend ist und vergebens versucht zu vergeben. </span></p>
<p>Viele Menschen suchen in solchen Situationen die Hilfe von Experten. In mehreren Schritten wird das Vergeben eingeleitet, beginnend mit dem Einsehen des Patienten, dass Vergebung nötig ist. Es geht um die seelische Gesundheit. Alte Wunden mit sich herum zu tragen, ist eine Belastung, die den Lebensmut nimmt. Wir müssen lernen mit Gefühlen umzugehen, die Ärger, Verlust oder Ungerechtigkeit bei uns auslösen. Das Leben ist ungerecht, wie oft hören wir das von unseren Mitmenschen. Anstatt uns mit solch negativen Dingen aufzuhalten, sollten wir uns auf die schönen Seiten des Lebens konzentrieren. Vergebung ist letztlich ein Geschenk, die uns erlaubt, die Wunden des Alltags zu heilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/19/vergeben-konnen-ohne-gram-durchs-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wann ist es Zeit für psychologische Beratung?</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/04/wann-ist-es-zeit-fur-psychologische-beratung/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/04/wann-ist-es-zeit-fur-psychologische-beratung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 18:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Nach wie vor halten sich in unserer Gesellschaft hartnäckige Gerüchte über Psychologen und Psychotherapie. Oft ist es daher schwierig für Betroffene zu entscheiden, ob es an der Zeit ist, sich professionell helfen zu lassen. Daher sollte man sich genauestens informieren, wie und wann Psychotherapie hilfreich sein kann und wer sich eher psychologischer Beratung unterziehen sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/mrtopf/77984275/" title="Sackgasse by MrTopf, on Flickr" ><img class=" " src="http://farm1.static.flickr.com/36/77984275_7da9994b28.jpg" alt="Sackgasse" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: mrtopf</p></div>
<p>Nach wie vor halten sich in unserer Gesellschaft hartnäckige Gerüchte über Psychologen und Psychotherapie. Oft ist es daher schwierig für Betroffene zu entscheiden, ob es an der Zeit ist, sich professionell helfen zu lassen. Daher sollte man sich genauestens informieren, wie und wann Psychotherapie hilfreich sein kann und wer sich eher psychologischer Beratung unterziehen sollte. Der entscheidende Unterschied zwischen Therapie und Beratung liegt darin, dass bei der Beratung dem Patienten Strategien an die Hand gegeben werden, um sich &#8220;selbst zu heilen&#8221; während eine Therapie eine Krankheit diagnostiziert, die der Patient allein nicht heilen kann.<br />
<span id="more-102"></span><br />
Allerdings kann psychologische Beratung auch dabei helfen, Ängste abzubauen und den Patienten so behutsam an eine Therapie heranzuführen, weil nach wie vor die drohende gesellschaftliche Stigmatisierung viele Menschen vom Besuch eines Psychotherapeuten abhält. Bei einer Beratung werden also Information über Hintergründe, Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten vermittelt und somit gleichzeitig Vorbehalten entgegen gewirkt. Viele Menschen sind sich schließlich bewusst, dass die eigene Lebensqualität so stark unter der Krankheit leidet, dass eine gewisse Bereitschaft für eine Therapie vorhanden ist.</p>
<p>Hier sind einige charakteristische Merkmale, die Menschen dazu bewegen, sich professionell helfen zu lassen:</p>
<ul>
<li>ständiges Grübeln über alltägliche Probleme, ohne jemals zufrieden stellende Antworten zu finden</li>
<li>sich ständig aufdrängende Gedanken oder Zwangshandlungen, die Sie im Privatleben oder Beruf negativ beeinflussen</li>
<li>negative Gedanken oder Bilder (flash-backs) von früheren gewaltgeprägten (traumatischen) Erinnerungen</li>
<li>lang andauernde Gereiztheit und emotionale Spannung</li>
<li>lang andauernde Depressionen oder Angstzustände</li>
<li>Beeinträchtigung des täglichen Schlafs, Unfähigkeit sich zu entspannen</li>
<li>Beeinträchtigung des Essverhaltens, bedenkliche oder übermäßige Einnahme von Medikamenten</li>
<li>unlösbare Beziehungs- oder Familienprobleme</li>
</ul>
<div>Wenn Sie eines oder mehrere dieser Probleme bei sich feststellen, sollten Sie sich in naher Zukunft mit einem Spezialisten zusammen setzen.</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/11/04/wann-ist-es-zeit-fur-psychologische-beratung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Voraussetzungen für das Psychologiestudium</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/31/voraussetzungen-fur-das-psychologiestudium/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/31/voraussetzungen-fur-das-psychologiestudium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 01:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie Studieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Der Begriff der Psychologie setzt sich aus den griechischen Wörtern psychos (Seele) und logos (Lehre) zusammen und bedeutet nichts anders als die Lehre von der Seele. Psychologie wird heutzutage an vielen Universitäten gelehrt. Das Psychologiestudium ist ein breites Fachgebiet, das häufig mit anderen Studienbereichen wie zum Beispiel der Naturwissenschaften oder der Informatik verbunden wird. Psychologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/pennstatelive/4948740768/" title="Untitled by pennstatelive, on Flickr" ><img src="http://farm5.static.flickr.com/4152/4948740768_dbf4181e89.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Pennstatelive</p></div>
<p>Der Begriff der Psychologie setzt sich aus den griechischen Wörtern psychos (Seele) und logos (Lehre) zusammen und bedeutet nichts anders als die Lehre von der Seele. Psychologie wird heutzutage an vielen Universitäten gelehrt. Das Psychologiestudium ist ein breites Fachgebiet, das häufig mit anderen Studienbereichen wie zum Beispiel der Naturwissenschaften oder der Informatik verbunden wird.</p>
<p>Psychologie zu studieren, ja das ist ein Wunsch vieler Abiturienten. Menschen helfen zu können, ist bei vielen hier der Grundgedanke. Verbunden mit diesem Motiv ist die weit verbreitete, falsche Vorstellung, <span id="more-87"></span>dass ein Psychologe mit einem Psychotherapeuten gleichzusetzen ist. In Wirklichkeit arbeiten jedoch nur 40-50% der Studierenden in diesem Bereich. Die restlichen 50-60% sind anderen Anwendungsgebieten zuzuordnen wie zum Beispiel den Bereichen der Arbeits- und Organisationspsychologie, der Rechtspsychologie sowie der Forschung und Lehre.</p>
<p>Doch was für Voraussetzungen muss man mitbringen, um überhaupt Psychologie studieren zu können? Grundvoraussetzung ist die abgeschlossene Hochschulreife. Als Nächstes sind die Zugangsbeschränkungen der ZVS oder der Universitäten selbst zu nennen. Grundsätzlich sollte man über einen sehr guten Abiturdurchschnitt verfügen, um Psychologie studieren zu können. Mit einem Abitur schlechter als 2,0 könnte es eher schwer werden, einen Platz zu bekommen. Ein genauer Richtwert lässt sich jedoch nicht festlegen. Vielmehr spielen der gewünschte Studienort und die Herkunft innerhalb Deutschlands neben dem Abiturschnitt eine entscheidende Rolle. Das Losverfahren der Unis sowie der Quereinstieg sind weitere Möglichkeiten, um ein Psychologiestudium zu beginnen. Neben diesen organisatorischen Voraussetzungen sollte man sich darüber im Klaren sein, dass das Psychologiestudium viel Mathematik enthält und ein großer Teil der Pflichtliteratur auf Englisch ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/31/voraussetzungen-fur-das-psychologiestudium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stimmungsgtief vs. Depression – Worin liegt der Unterschied?</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/30/stimmungsgtief-vs-depression-%e2%80%93-worin-liegt-der-unterschied/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/30/stimmungsgtief-vs-depression-%e2%80%93-worin-liegt-der-unterschied/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 01:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Depressionen gehören mittlerweile zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Infolge moderner Entfremdung ist oft von einer Zivilisationskrankheit die Rede. 15 von 100 Frauen erleiden heutzutage innerhalb eines Jahres eine depressive Phase. Bei den Männern ist die Quote nicht ganz so hoch: 8 von 100 haben im Jahr mit Depressionen zu kämpfen. Gerade im Herbst und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/darkwood67/3957083770/" title="depression by darkwood67, on Flickr" ><img class=" " src="http://farm3.static.flickr.com/2608/3957083770_a14500d060.jpg" alt="depression" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: darkwood67</p></div>
<p>Depressionen gehören mittlerweile zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Infolge moderner Entfremdung ist oft von einer Zivilisationskrankheit die Rede. 15 von 100 Frauen erleiden heutzutage innerhalb eines Jahres eine depressive Phase. Bei den Männern ist die Quote nicht ganz so hoch: 8 von 100 haben im Jahr mit Depressionen zu kämpfen.</p>
<p>Gerade im Herbst und im Winter kommt es bei den Menschen immer häufiger zu einem vorübergehenden Stimmungstief, dem sogenannten Blues. Als Auslöser ist in erster Linie der jahreszeitlich bedingte Lichtmangel auszumachen: Schlechtes Wetter in Kombination mit tristen Farben und der Dunkelheit können extrem auf das Gemüt schlagen. Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen, ist das Stimmungstief bei vielen Menschen überstanden. <span id="more-91"></span>Einige Betroffene behalten ihre schlechte Laune und Stimmung leider über die düstere Jahreszeit hinaus – in diesem Fall liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine schwerwiegendere Depression handelt und nicht &#8220;nur&#8221; um ein Stimmungstief.</p>
<p>Die Frage, die sich viele Menschen insbesondere im Herbst und Winter stellen, ist eben, ob sie lediglich den Blues haben oder ob eine tiefer gehende psychische Erkrankung vorliegt. Die Symptomatik eines Stimmungstiefs ähnelt der einer Depression ungemein. Auch bei vorübergehend schlechter Laune zeigen die Menschen Anzeichen einer Depression: Sie sind niedergeschlagen und freudlos, verlieren jegliches Interesse. Die Betroffenen fühlen sich komplett leer, nichts macht ihnen mehr Spaß. Energie- und Antriebslosigkeit macht sich breit – Sie können sich zu nichts mehr aufraffen und motivieren. Auch weitere klassische Symptome einer Depression können bei einem Stimmungstief hinzukommen: zum Beispiel Schuldgefühle und Selbstvorwürfe, negative verzerrende Gedanken, Schlafstörungen, innere Unruhe, Appetit- und Libidoverlust oder Gedanken an Selbstmord.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied zwischen einer Phase schlechter Stimmung und einer Depression ist weniger anhand der Intensität des Gefühls der Niedergeschlagenheit festzumachen als an dessen Dauer. Die Phase der schlechten Laune geht vorüber, wie es eben oft bei dem Herbstblues der Fall ist. Darüber hinaus bleiben vorübergehend schlecht gelaunte Menschen empfänglich für Ablenkungen und andere Stimmungslagen: Man kann trotz des Tiefs noch lachen oder sich von der positiven Stimmung anderer anstecken lassen. Generell fühlen die Menschen, dass sie noch leben, trotz des Tiefs. Menschen, die an dauerhaften Depressionen leiden, haben hingegen prinzipiell keine echte Stimmung: Andere Menschen können die Betroffenen nicht mitreißen, alles bleibt dunkel. Das führt zu einer deutlicheren Beeinträchtigung des Alltags. Man hat eben das Gefühl, nicht mehr richtig leben zu können. Sollte Letzteres der Fall sein, reichen die Kontakte zu Freunde und Familie oftmals nicht mehr aus und es sollte der Rat eines Arztes in Anspruch genommen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/30/stimmungsgtief-vs-depression-%e2%80%93-worin-liegt-der-unterschied/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus Zwei werden Drei &#8211; Wenn aus Partnern Eltern werden</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/29/aus-zwei-werden-drei-wenn-aus-partnern-eltern-werden/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/29/aus-zwei-werden-drei-wenn-aus-partnern-eltern-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 00:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Allgemein wird erwartet, dass Kinder das Beziehungsglück vollkommen machen. Sie können aber auch einen gewissen Störfaktor für eine Beziehung bedeuten. Hierbei ist der Störfaktor nicht das Kind direkt. Die Partner bekommen neben ihrer eigentlichen Rolle in der Beziehung eine zusätzliche Aufgabe als Eltern hinzu. Aus einem bisher eingespielten Zweierteam wird ein Dreierteam, welches sich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/paparutzi/1062532768/" title="baby bentrup by paparutzi, on Flickr" ><img class=" " src="http://farm2.static.flickr.com/1435/1062532768_4cf22c5c57.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: Paparutzi</p></div>
<p>Allgemein wird erwartet, dass Kinder das Beziehungsglück vollkommen machen. Sie können aber auch einen gewissen Störfaktor für eine Beziehung bedeuten. Hierbei ist der Störfaktor nicht das Kind direkt. Die Partner bekommen neben ihrer eigentlichen Rolle in der Beziehung eine zusätzliche Aufgabe als Eltern hinzu. Aus einem bisher eingespielten Zweierteam wird ein Dreierteam, welches sich noch einstellen muss.</p>
<p>Die Beziehung zueinander und der Alltag zu zweit verändert sich grundlegend durch ein Baby: Das Kind steht im Mittelpunkt der Beziehung. Gerade in den ersten Jahren benötigt das Kind viel Zeit, Zuwendung und die Aufmerksamkeit der Eltern. <span id="more-82"></span>Dabei bleibt oft weder viel Zeit noch Leidenschaft für den Partner übrig. Man unternimmt weniger miteinander, der Kontakt zu Freunden reduziert sich, finanzielle Probleme können hinzutreten, man wird unflexibler und leidet unter Schlafmangel. Auch dass der sexuelle Kontakt, meist in der Anfangszeit, weniger wird, ist ein wichtiger Aspekt.</p>
<p>Die Partner müssen sich nun neue Arbeits- und Rollenverteilungen zulegen. Während ein Elternteil arbeitet, übernimmt das andere häufig die heimische Rolle und kümmert sich um das Kind. Die vorher dagewesene Intimität zum Partner wird durch das Kind eingeschränkt. Je besser ein Paar sich auf die bevorstehende Veränderung vorbereitet, desto leichter kann es mit diesem Wandel zurechtkommen. Die Eltern sollten sich im Klaren darüber sein, dass es sich hierbei nicht nur um positive Veränderungen handelt.</p>
<p>Man sollte eine zu einseitige Rollenverteilung vermeiden; z.B. sollte der Vater eine eigenständige Beziehung zum Kind aufbauen, Zeit mit ihm alleine verbringen und es versorgen. Reden und Zuhören ist das Wichtigste, man sollte dem Partner gegenüber stets alle Wünsche und Probleme in einem ruhigen Moment zu zweit äußern. Es müssten Strukturen geschaffen werden, die von beiden Elternteilen befürwortet und getragen werden, um so Enttäuschungen zu vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/29/aus-zwei-werden-drei-wenn-aus-partnern-eltern-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nur kein Neid – Beziehungen scheitern daran</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/27/nur-kein-neid-%e2%80%93-beziehungen-scheitern-daran/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/27/nur-kein-neid-%e2%80%93-beziehungen-scheitern-daran/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist jeder dritte Deutsche neidisch auf andere. Jeder zweite versucht, den Neid zu unterdrücken. Bei dem Gefühl macht es zunächst keinen Unterschied, ob der Beneidete ein Arbeitskollege, ein Freund oder der eigene Partner ist. In der Liebesbeziehung sind jedoch das positive Liebesgefühl und das negative Neid-Gefühl auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/ithinkergoimac/3442743891/" title="Envy by iThinkergoiMac, on Flickr" ><img src="http://farm4.static.flickr.com/3347/3442743891_39d0c8036b.jpg" alt="Envy" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: ithinkergoimac</p></div>
<p>Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist jeder dritte Deutsche neidisch auf andere. Jeder zweite versucht, den Neid zu unterdrücken. Bei dem Gefühl macht es zunächst keinen Unterschied, ob der Beneidete ein Arbeitskollege, ein Freund oder der eigene Partner ist. In der Liebesbeziehung sind jedoch das positive Liebesgefühl und das negative Neid-Gefühl auf ein und denselben Menschen gerichtet. Aus diesem Grund fällt es der betroffenen Person oft sehr schwer, sich zum gefühlten Neid zu bekennen – sowohl sich selbst als auch dem Partner gegenüber.</p>
<p>Neid in der Partnerschaft kann aber selbst die größte Liebe zerstören. Man fängt an, sich am Partner zu messen. Doch auf welche Aspekte ist man neidisch? Meistens sind es Punkte, die man für sich selbst nicht in Anspruch nehmen beziehungsweise umsetzten kann. Mögliche Punkte können eine hohe Intelligenz, viel Erfolg im Beruf, allgemeine Beliebtheit bei Menschen, Freizeitaktivitäten, ein stabiler Freundeskreis und eine liebevolle Familie sein.<span id="more-77"></span></p>
<p>Der wichtigste, aber auch sicherlich der schwierigste Schritt ist, sich selbst den Neid einzugestehen. Man muss die Beziehung zu sich selbst reflektieren und ändern. „Im Kern ist der Neid aber ein Krieg, den wir gegen uns selbst führen“, so Antje Batlers, Autorin des Ratgebers „Neidlos glücklich“. Man sollte beginnen, sich auf sich selbst zu konzentrieren statt auf die Talente des Partners und den Neid positiv zu nutzen, um so eigene, vielleicht auch verborgene Talente zu entdecken und zu fördern.</p>
<p>Eine Standard-Lösung gibt es in solchen Fällen nicht, da jeder Mensch nicht gleich denkt und handelt. Man sollte offen und ehrlich mit der Tatsache umgehen, über den eigenen Schatten springen und den Partner mit einbeziehen, um so gemeinsam an einer geeigneten Lösung zu arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/27/nur-kein-neid-%e2%80%93-beziehungen-scheitern-daran/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paartherapie: Wann ist sie hilfreich?</title>
		<link>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/25/paartherapie-wann-ist-sie-hilfreich/</link>
		<comments>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/25/paartherapie-wann-ist-sie-hilfreich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 20:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologische Hilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[Ihr Partner hört Ihnen schon lange nicht mehr zu? Er unterstützt sie nicht und hat bei Entscheidungen immer die Oberhand? Sie entdecken zunehmend kaum noch gemeinsame Interessen und es besteht untereinander kein Vertrauen mehr? Probleme werden unter den Tisch gekehrt und sexuell fühlen Sie sich schon lange nicht mehr befriedigt? Eine Paartherapie kann helfen. Generell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/goto/http://www.flickr.com/photos/tnm-photography/6267444058/" title="re.ac.me. by tnm-photography, on Flickr" ><img class="  " style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" src="http://farm7.static.flickr.com/6109/6267444058_ebc15554b8.jpg" alt="re.ac.me." width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Photo: tnm-photography</p></div>
<p>Ihr Partner hört Ihnen schon lange nicht mehr zu? Er unterstützt sie nicht und hat bei Entscheidungen immer die Oberhand? Sie entdecken zunehmend kaum noch gemeinsame Interessen und es besteht untereinander kein Vertrauen mehr? Probleme werden unter den Tisch gekehrt und sexuell fühlen Sie sich schon lange nicht mehr befriedigt? Eine Paartherapie kann helfen.</p>
<p>Generell sind es meist mehrere Beziehungsprobleme, die zusammenkommen. Grundsätzlich ist eine Paartherapie nur möglich, wenn beide Partner dazu bereit sind. Meistens leidet allerdings der eine mehr als der andere. Wenn einer der Partner sich weigert, zu den Sitzungen zu gehen, liegt dies oft daran, dass er Angst vor einer Schuldzuweisung hat.<span id="more-69"></span></p>
<p>Wichtig ist es, seine Wünsche, Ängste und Enttäuschungen klar zu formulieren. Nur so kann eine Paartherapie konstruktiv sein und Vorurteile und Missverständnisse ausgeräumt werden. Dann wird ein Therapieziel verfasst. Dies kann auch die Ergründung sein, ob eine Beziehung überhaupt noch Sinn macht. Im Idealfall hilft eine Paartherapie auch, sich seines eigenen Verhaltens bewusst zu werden, den Partner wieder richtig wahrzunehmen und zu entdecken und sich vielleicht aufs Neue in ihn zu verlieben.</p>
<p>Hilfe findet man bei kirchlichen Organisationen wie der Caritas, öffentlichen Beratungsstellen und Psychotherapeuten, die sich auf eine Paartherapie spezialisiert haben. Auch die Pro Familia Beratungsstellen sind eine gute Adresse.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bdp-sachsen-anhalt.de/2011/10/25/paartherapie-wann-ist-sie-hilfreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

